der alte Hund…

Anmeldung Workshop bitte per Mail an info@gudrun-thaller.at

DER ALTE HUND…

  • spezieller & angepasster RahmenRegelmäßige Bewegung – kurze Einheiten
  • Längere Ruhepausen
  • Bodenarbeit & Lernparcours für bessere Koordination
  • Schlecht sehen & schlecht Hören – vorausschauend denken
  • Körperführung & Handzeichen
  • Ohrenarbeit – Herz & Kreislaufend unterstützend
  • Rutenarbeit
  • Beinkreisen
  • Muskelaktivierende Touches
  • Regelmäßiger Tierarzt Check
  • Vorsicht bei Hitze & Kälte
  • Krallenpflege & Pfoten-Reflexzonen

Ältere Hunde brauchen einen besonderen Rahmen! Öfter Ruhepausen, Aktivitäten an sie angepasst aber trotzdem immer wieder Impulse geben sowie ausreichende Bewegung, entsprechende Fütterung –Zutaten, Zusatzstoffe wie Vitamine & Spurenelemente als Unterstützung für Gelenke, Herz- Kreislauf, Blase etc.

Viele Hunde hören und sehen schlechter, dafür wird die Nase oft besser und die Verfressenheit größer! Wir können unseren Hunden helfen indem wir vorausschauender werden und auch Situationen besser einschätzen, wie Hundebegegnungen mit Bogen ausweichen, anhalten etc. und auch Situationen wie Geschwindigkeit und Reaktion entsprechend anders einschätzen.

Altersbeschwerden wie Steifheit und Koordinationsschwäche können mit der Tellington Arbeit sehr gut korrigiert und unterstützt werden indem man z.B. die Muskeln aktivierend touched. Viele alte Hunde haben eine hängende Rute, durch Rutenarbeit wird die gesamte Wirbelsäule entspannt und gleichzeitig aktiviert, durch mehr Beweglichkeit in der Rute, wird auch die Koordination wieder besser. Auch die Hinterhand wird steifer und manchmal schleifen die Pfoten nach. Hier muss auch besonders auf Krallenpflege geachtet werden, damit kein nachteiliger Bewegungswinkel durch zu lange Krallen entsteht. Durch Touches an den Beinen – vom Hüftgelenk bis in die Pfoten – wird mehr Bewusstsein hergestellt und die Nervenbahnen aktiviert, ebenso Fußreflex-Zonen touchen & Nagelkreisen wirkt aufs ganze System, da im Nagelfalz sehr viele Nervenzellen enden. Beinkreisen und angepasste Bodenarbeit können auch viel bewirken – Steigerung der Beweglichkeit und Koordination – aber bitte nicht übertreiben, ähnlich wie junge Hunde brauchen alte Hunde kürzere Einheiten. – Weniger ist oft mehr! Besonders wichtig sind auch die Ohren, hier sitzen alle Organpunkte, Herz- Kreislauf und Verdauung. Durch tägliches Ausstreifen wird hiermit der ganze Körper aktiviert!

  • dog-in-the-snow-1168663_1920