Leinen- & Führtraining…

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LEINEN- & FÜHRTRAINING…

  • Warum zieht mein Hund
  • Lockere Leine – ruhige Handführung
  • Zug ergibt Gegenzug
  • Geschirr – Halsband – Körperbewusstsein
  • Welche Leine?
  • Klare Ansagen – weiß ich was ich möchte?
  • Leinensignale- Impuls & Entspannung
  • Koordination & Motivation
  • Kleine Hund – grosse Hunde
  • 2 Punktführung
  • Balance Leine & Balance Leine plus
  • TTouch Bodenarbeit & Lernparcours
  • Körperführung

Viele Hundebesitzer kennen das, der tägliche Kampf an der Leine!  Bello ist so begeistert rauszukommen, dass er alle hinter sich nachzieht. Oder aber das Gegenteil, dort wollen wir nicht hin, dort aber auch nicht. Warum zieht mein Hund und wie meistere ich dies im Alltag? Viele Hunde haben es nie gelernt entspannt an der Leine zu gehen. Zumeist ist der Hund auch nur in aufregender Umgebung und im Freien an der Leine. Wie auch bei Hundetricks und anderen Kommandos muss hier täglich geübt werden und das Leinentraining an die Impulse im Umfeld angepasst werden. Flexi-Leinen sind Leinen die von Haus aus einen Zug vermitteln, der Hund kennt den Unterschied zwischen Zug und Entspannung nicht. Die Leine sollte nur eine Sicherheitsfaktor sein, damit der Hund in einem abgesicherten Rahmen sich bewegen kann, dies setzt aber ein tägliches Training im Alltag voraus. Die Leine ist zugleich Fluch und Segen. Ja der Hund ist abgesichert und Herrchen & Frauchen hängen hinten dran, damit wird aber auch jede Anspannung des Hundehalters und Erfahrungen wie Ängste und Muster auf den Hund übertragen. Zumeist werden Hunde an der Leine nur auf Zug geführt, es gibt keine klaren Impulse und Anweisungen wie z.B. beim Reiten die Anweisung des Reiters mittels Zügel. So sollte auch beim Hundeführtraining mit Impulsen, Entspannung, Körperführung, Feinmotorik, Konzentration und vor allem auch Stimme, Kommandos und Belohnung gearbeitet werden.

Gerade viele kleinen Hunde werden einfach an der Leine „herumgeschliffen“ ohne Anweisung und ohne Verständnis für den Hund. Bei vielen großen Hunden ist oft das Gegenteil der Fall, man hängt hinten dran. Bei einem großen Hund sind die Besitzer eher dazu gezwungen mit Kommandos zu arbeiten, oder aber man setzt sich nicht damit auseinander und der Rahmen für Hund und Besitzer wird immer kleiner. Hunde lesen unsere Körpersprache, daher ist es sehr wichtig unseren Körper beim Führtraining einzusetzen und unseren Hund damit zu lenken, sichern und anzuweisen. Die Tellington Methode bietet zahlreiche Führmöglichkeiten und Hilfsmittel an, damit Hund und Besitzer wieder in Balance kommen und ansprechbar werden und das tägliche „Gassi gehen“ zu einer Freude und nicht einer täglichen Herausforderung wird!

Leinenführung_Führtraining foto